Willkommen auf der Internetseite der BUND Kreisgruppe Rhein-Erft

Der BUND Rhein-Erft ist eine Kreisgruppe des BUND. Als gesetzlich anerkannter Naturschutzverband betreuen wir in Zusammenarbeit mit den Ortsgruppen und Ansprechpartnern in den Städten und Gemeinden Natur- und Umweltschutzthemen vorort – unabhängig, überparteilich, ehrenamtlich. mehr über uns

Obstbaumschnittkurs am 18. März

Kerpen. In Zusammenarbeit mit Severin Hoensbroech von Schloss Türnich in Kerpen bietet der BUND Rhein-Erft einen Obstbaumschnittkurs an. Im Mittelpunkt steht dabei das Erlernen des Hoch- und Mittelstamm-Pflegeschnitts. Der  Kurs findet am Samstag, 18. März 2017 von 14 bis 17 Uhr auf Schloss Türnich statt. Die Teilnahme erfolgt gegen 8 Euro Spende an den Förderverein und nach Anmeldung bei Severin Hoensbroech per Mail oder telefonisch unter 02237-974697. Weitere Infos finden Sie auf unserer Terminseite.

35. Waldspaziergang am 19. Februar

Hambacher Forst. Unter dem Motto "Wald statt Kohle und Aktion Rote Linie" laden Naturführer und Waldpädagoge Michael Zobel und Eva Töller wieder zum monatlichen Waldspaziergang im Hambacher Forst ein. Los geht es am Sonntag, 19. Februar 2017 um 12 Uhr. Der Wald wird durch die Rodungsarbeiten leider immer kleiner, aber die Führungen und der Widerstand werden immer größer. Fast 6000 Menschen waren bereits bei den Waldspaziergängen dabei und mehr als 16.000 haben die Petition zur Rettung des Hambacher Forstes unterschrieben. Wer beim Waldspaziergang mitmachen möchte oder mehr Infos braucht meldet sich einfach bei Michael Zobel per Mail oder telefonisch unter 0171-8508321.

 

"Eins zu eins"-Gespräch mit Dirk Jansen über Klimapolitik im WDR

Düsseldorf. Im "Eins zu eins"-Gespräch hat Dirk Jansen, Geschäftsleiter des Bundes für Umwelt und Naturschutz (BUND) in NRW im WDR über die aktuelle Klimapolitik und deren Folgen gesprochen. Der Beitrag  "Diesel-Fahrverbote und Braunkohle-Folgekosten: Was kommt auf die Bürger in NRW zu?" kann in der Mediathek des WDR abgerufen werden. 

Protestaktion zum Bundesverkehrswegeplan 2030

Berlin. Aktivisten der Jugendorganisation des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUNDjugend) haben gemeinsam mit Bürgerinitiativen vor dem Bundestag gegen den heute zur Abstimmung stehenden Bundesverkehrswegeplan demonstriert. Ein als Bundesverkehrsminister Alexander Dobrindt verkleideter Aktivist saß auf einem Spielzeugbagger und werkelte an einer Straßenbaustelle herum. Mit einem Transparent "Zukunft nicht wegbaggern. Alternativen statt Asphalt!" forderten die Demonstranten die Abgeordneten auf, den Bundesverkehrswegeplan 2030 abzulehnen. Der Protest richtete sich vor allem gegen die große Zahl naturzerstörender Straßenbauprojekte. Mehr...

Bundesverkehrswegeplan: „Autobahnbrücke im Kölner Süden nicht machbar“

FFH- und NSG-Gebiete würden großflächig erheblich beeinträchtigt

Wesseling. Die geplante Rheinquerung mit Autobahnquerspange im Kölner Süden bei Wesseling/Langel würde am Umwelt- und Naturschutzrecht scheitern. Das ist die Kernaussage einer vom nordrhein-westfälischen Landesverband des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) vorgelegten Studie zum Vorhaben. Auch ein verkehrlicher Bedarf ist danach wegen vorhandener Alternativen nicht darstellbar. Mehr...



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